00

Hours

00

Minutes

00

Seconds
Der Countdown läuft – morgen um 7:00 Uhr erscheint der nächste inspirierende Blog!
Jeden Tag eine neue Chance, zu wachsen, zu lernen und stärker zu werden.

 

Lass uns gemeinsam diesen Weg gehen!

DailyInspire - Measurability in Motivation

DailyInspire 2025

 

 

 

 "Was gemessen wird, kann verbessert werden." – Peter Drucker (österreichisch-amerikanischer Ökonom und Pionier des modernen Managements, bekannt als der Vater des Managements durch Ziele).

 

 

Herzliche Grüsse aus den tiefsten Winkeln meiner Seele!

 

Ein wunderbarer Tag, um die Kraft der Motivation zu stärken, nicht wahr? Wahrscheinlich der beste diese Woche! (Nein, nicht nur, weil es der einzige ist 😊). Einfach gesagt: Heute muss die Motivation auf dem Niveau des Marianengrabens sein – nur in die entgegengesetzte Richtung. Ein wenig paradox? Vielleicht. Doch es lohnt sich, solche Übertreibungen zu nutzen, um nach etwas Aussergewöhnlichem zu streben. Und der Marianengraben ist genau das – wenn es um Tiefe geht, ist er der Extremste.

Aber es lohnt sich, die Welt auf folgende Weise zu betrachten:
Egal in welchem Bereich – finde etwas, in dem du der Beste bist! (Natürlich im positiven Sinne, nicht etwa „Ich bin der Beste im schnellsten Wodkatrinken“ oder „Ich bin die ärmste Person im Kanton“ 😊. Das versteht sich von selbst.)

Kommen wir zum Wesentlichen.

Ich bin um 4 Uhr morgens aufgewacht und habe eine schnelle 20-minütige Meditation gemacht – kann ich sehr empfehlen! Aber ich muss zugeben: Man muss gut ausgeschlafen sein. Das bedeutet, dem Körper qualitativen Schlaf zu gönnen, nicht nur Schlaf. Ein riesiger Unterschied, aber das nur am Rande...

Meditation kann nämlich leicht wieder in den Schlaf führen – besonders, wenn man liegt. Deshalb sass ich aufrecht.
Während der Meditation, bei der ich mich hauptsächlich auf meinen Atem konzentrierte, hatte ich zwei wesentliche Erkenntnisse:

  1. Das Thema für den heutigen Blog.
  2. Eine unendliche, tiefgehende Dankbarkeit einfach nur für das Sein.

Einfach so.

Das Blog-Thema war gestern eigentlich ein anderes, passend zur motivierenden Stimmung des Tages. Aber um die Kohärenz zu wahren und mich bewusst mit der nicht-maschinellen Natur unseres Körpers und Geistes zu beschäftigen, habe ich es geändert.

Und nun lautet es:

Messbarkeit in der Motivation.

 

Motivation in der GMF-Methode (Gesundheit, Motivation, Fundament)

Motivation innerhalb der GMF-Methode lässt sich in vier Bereiche unterteilen:

  1. Ziele
  2. Inspiration (Eigentlich sollte der heutige Blog genau darüber gehen… Inspiration durch eine grossartige Person. Nein, ich werde nicht verraten, wer – das bleibt bis nächsten Mittwoch ein Geheimnis. Gedulde dich. Ganz ruhig.)
  3. Gewohnheiten
  4. Emotionen

Diese vier Elemente sind die Grundbausteine unserer motivierenden Handlungen in DailyInspire. Ich werde sie alle im Laufe meiner Reise ausführlich beschreiben. Uns bleiben noch 1'814 Tage, also werde ich wohl kaum etwas vergessen – oder zumindest sollte ich das nicht.

 

Messbarkeit von Zielen & Gewohnheiten

 

Heute möchte ich mich auf die Messbarkeit von Zielen konzentrieren – und ein Stück weit auch auf Gewohnheiten. Diese beiden Säulen der Motivation in unserem DailyInspire-Spiel haben eine fundamentale und unglaublich handlungsfördernde Eigenschaft (mein persönliches Synonym für Motivation):

MESSBARKEIT.

Beim Planen von Zielen, Aufgaben und Gewohnheiten (ja, auch die täglichen 5+1 Aufgaben – mehr dazu in den DailyInspire-Spielregeln) müssen wir unbedingt deren Messbarkeit berücksichtigen.

Wie misst man sie?
Wie überprüft man sich selbst?
Was bringt das überhaupt?

Warte einen Moment – die Antwort kommt so schnell wie ein Kellner nach einem Trinkgeld!

 

Wie misst man sie?

 

Die beste Methode? Ich gebe dir drei Beispiele – sie sind immer am effektivsten:

 

1. Aufgabe:

"Ich werde den Satz ‘Ich bin der Beste, und die Welt ist wunderschön!’ 2x40 Mal wiederholen."

So einfach, dass es kaum einer Erklärung bedarf. Jedes Mal, wenn ich eine Aufgabe habe, die aus Wiederholungen besteht, mache ich ein kleines Häkchen auf meiner Liste neben der Aufgabe. Das bedeutet, dass ich sie einmal erledigt habe.

Und ich mache weiter, bis – in diesem Fall – zwei Häkchen dastehen. Lass sie ruhig zusammen zwitschern, wie zwei fröhliche Vögel, die die Melodie eines abgeschlossenen Ziels singen.

 

2. Ziel (Kurzfristiges Ziel in der GMF-Methode):

"Am 15. Dezember 2025 habe ich erfolgreich einen Java-Programmierkurs auf mittlerem Niveau abgeschlossen."

Ganz einfach. Ein kurzfristiges Ziel hat das, was man eine „Deadline“ nennt (ein hässliches Wort – ich bevorzuge „Happy End!“). Da ein solches Ziel meist 1–2 Monate umfasst, ist der Ablauf simpel:

👉 Erstelle eine Liste mit den Schritten, die dich zum Ziel führen.

Zum Beispiel in diesem Fall:
Grundlagen → Eigenes Projekt → Anfängerkurs → Eigenes Projekt → Mittelstufenkurs → Prüfung.

Fertig! Du hast es drauf!

Der Schlüssel zum Erfolg: Schreibe es auf. Von Hand.


3. Gewohnheit:

"Ich lerne alle vier Tage zwei neue Wörter mit einer 1 %-igen Verbesserung pro Sitzung."

Die Herangehensweise ist dieselbe wie beim kurzfristigen Ziel: Schreib es auf!

Ja, ich weiss – es ist wieder ein Blatt Papier, mehr Schreiben, eine weitere „Last“.

Für alle, die sich jetzt denken:
"Aber ich habe keine Zeit dafür!"

Meine Gegenfrage:
Hast du Zeit, Fernsehen zu schauen?
TikTok endlos zu scrollen?
Stundenlang ziellos zu chatten?

Leider erfordert echter Fortschritt im Leben Anstrengung – bis er zur Gewohnheit wird. Das ist alles.

Das hier ist kein Gesellschaftsspiel bei einem Bier.
Das ist die Weichenstellung für deine Zukunft.

Also ja. Schnapp dir ein Notizbuch und einen Kalender – SCHREIB ES AUF!


Schnelle Berechnung (die du mit jedem Taschenrechner machen kannst):

2 Wörter pro Tag
1 Sitzung alle 4 Tage
1 % Verbesserung pro Sitzung

Schreibe es auf: 2 x 1,01 alle 4 Tage.
Trage die Zahl in deinen Kalender für die nächste Sitzung ein – und fertig. Du wirst es nicht vergessen.

Ich runde Prozente immer auf:
Erreiche ich 3,51, rechne ich es als 4, und so weiter.

Das bedeutet, dass ich erst am 96. Tag des Jahres in meiner Rechnung auf 3 komme. Ja, es ist ein langsamer Prozess – aber bis dahin habe ich bereits 50 neue Wörter gelernt (weil es 24 Sitzungen sind!).

50 neue Wörter – das ist kein Scherz!

Diese Methode funktioniert in jedem messbaren Bereich.
Mit Konsequenz und Geduld ist Fortschritt unvermeidlich.

Sehr empfehlenswert – Kacper


Was hat das alles mit Motivation zu tun?

 

Motivation ist eine mächtige Antriebskraft, aber allein reicht sie nicht aus. Wir können ein paar Tage lang motiviert sein, aber ohne klare, messbare Ziele schwindet die Motivation schnell.

Also, wie machen wir Motivation zu einer konstanten Kraft im Alltag?

1. Bewusstsein für Fortschritt = Stärkere Motivation

 

Nichts treibt uns mehr an als sichtbare Ergebnisse.
Wenn du siehst, dass die Zahl der gelernten Wörter, erledigten Wiederholungen oder gelösten Aufgaben steigt, fühlst du Zufriedenheit.

Das ist wie ein Spiel – und ja, wir spielen ein Spiel hier – eines, in dem dein XP (Erfahrungspunkte) ständig steigt!

 

2. Kleine Schritte → Grosse Ergebnisse

Motivation verschwindet oft, wenn ein Ziel zu gross erscheint.

Aber was passiert, wenn du es in kleine, messbare Schritte unterteilst?

Genau deshalb gibt es die 1 %-Regel in der GMF-Methode – wir dürfen sie niemals vergessen. Nicht mal für einen einzigen Tag.

Denn mit ihr wird jeder Tag ein Erfolg.

 

3. Eine „Checkliste“ für dein Gehirn

Ein ✔️ neben einer erledigten Aufgabe zu setzen, wirkt wie eine Belohnung für dein Gehirn. Lass es sich freuen!

Es ist ein Signal:
"Ich habe es geschafft! Weiter geht’s! Es hat sich gelohnt! Da sind echte Ergebnisse!"

Kacper, du kleiner Champion, wie hast du das nur gemacht?! Das war doch vor kurzem noch unmöglich!

Selbst wenn dein Tag hart war – ein kleiner Erfolg baut Momentum auf.

Glaube daran!

 

4. Kalender + Notizen = Langfristige Motivation

Wenn du einen physischen Nachweis deines Fortschritts hast, siehst du die Kontinuität – und willst sie nicht unterbrechen.

Das motiviert mehr als jede App.
Berühre es. Spüre es. Rieche es sogar.

Ich weiss – das klingt verrückt, aber es ist nicht verrückt…
Na los – riech dran. Keiner sieht es 😊.

Dein Kalender und dein Notizbuch = dein Fortschritt!

 

Wie setzt man das um?

 

  • Jeden Morgen: Setze dir ein messbares Ziel (z. B. „Heute mache ich 40 Wiederholungen einer positiven Affirmation.“).
  • Jeden Abend: Überprüfe deine Liste und hake erledigte Aufgaben ab.
  • Einmal pro Woche: Überblicke deine Fortschritte – du wirst erstaunt sein, wie viel du bereits erreicht hast!

Deshalb gibt es den Review & Reflection Day – nutze ihn!
Du wirst so viel Freude daran haben, dass du nie wieder sagen wirst „Morgen muss ich...“ – sondern „Morgen WILL ich!“

 

Motto für heute:

MOTIVATION + MESSBARKEIT = UNAUFHALTSAMER FORTSCHRITT!

 

Tasks done Yesterday: Completed.

 

 

Today's tasks:
 

Comments

 

Imperfection Is a Compass

Willpower

To Be or to Have?


Dezember 2024