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DailyInspire 2025
"Wir sind, was wir wiederholt tun. Exzellenz ist daher keine Handlung, sondern eine Gewohnheit." – Aristoteles
Heute ist Dienstag, und wie jeder weiss, esse ich dienstags Pasta mit Nutella-Sauce.
Hier ist das Rezept:
Wir kochen Spaghetti so lange, bis sie sich in eine einheitliche Masse verwandeln, vermischt mit dem Wasser, in dem sie gekocht wurden. Zur Pasta geben wir eine Mischung aus Palmöl und Glukose-Fruktose-Sirup mit 13 Prozent modifizierten Haselnüssen (unbekannter Herkunft), dazu Emulgatoren, entölten Kakao und weitere Wunderwerke, die von "Ernährungs"-Wissenschaftlern entwickelt wurden (damit wir möglichst schnell zu "Gesundheits"-Wissenschaftlern wechseln). Alles wird zu einer glatten Masse verrührt, die mit ihrer schönen und intensiven braunen Farbe sowie ihrer Konsistenz an… Pudding erinnern soll.
Dann schöpfen wir es in Schüsseln und voilà! Wir geniessen es voller Freude, während unsere inneren Organe und unser ganzer Körper weinen.
Bisher habe ich fünf Punkte. Wenn ich weiter suche, finde ich sicher noch mehr positive Gewohnheiten, die ich umsetze – zum Beispiel die Nutzung eines Munddusche nach dem Essen, wann immer ich zu Hause bin, oder das Lesen von Büchern vor dem Schlafengehen. Aber bleiben wir bei fünf, denn es fühlt sich doch etwas unangenehm an, sich zu sehr zu loben. 😊
Diese fünf Punkte sind die Gewohnheiten, die ich mir aneigne. Positive Gewohnheiten, die ich in mein tägliches Leben integriere.
Es gibt viele Ansätze, um Gewohnheiten einzuführen, und ich werde sicher noch mehr darüber schreiben. Aber als Einführung ist es wichtig, ein paar grundlegende Prinzipien über Gewohnheiten zu kennen:
Das ist nur eine Einführung, und ich werde jeden dieser Punkte in zukünftigen Blogbeiträgen mit kreativen Titeln wie Gewohnheiten #1, Gewohnheiten #2 usw. weiter vertiefen. 😊
Ich habe bereits einige Serien begonnen: I am not a robot #1 sowie Superfood #1, in denen ich verschiedene Lebensmittel und Pflanzen beschreiben werde (ca. 50).
Zusammenfassung der Einführung in Gewohnheiten:
Analysiere jeden der oben genannten Punkte. Überlege dir deine eigenen Gewohnheiten und ob es sich lohnt (Tipp: Ja, unbedingt!), sie in positive Gewohnheiten umzuwandeln.
Zur Motivation: Denke über deine bereits bestehenden positiven Gewohnheiten nach und was sie auslöst. Vielleicht lohnt es sich, einen dieser Auslöser so anzupassen, dass er eine weitere positive Gewohnheit ins Rollen bringt?
Meine Gewohnheitstracking-Tabelle mit den Wochentagen (sehr zu empfehlen!).
Diese Tabelle hilft mir, meinen Fortschritt beim Aufbau neuer Gewohnheiten Tag für Tag zu verfolgen. Das ist ein Muss, wenn man neue Routinen erfolgreich etablieren will.
Wie immer eine kurze Einführung, die sich letztlich als der eigentliche Kern dieses Blogbeitrags herausgestellt hat – aber was soll's? Es hat sich gelohnt. Vielleicht etwas zu informativ, aber zumindest langweilig. 😊 (Scherz!)
Noch 1.809 Tage bis zum Ende meiner GMF-Reise (nicht meiner letzten, versteht sich).
Glaub es oder nicht, aber ich fürchte jetzt schon den Moment, an dem es vorbei sein wird. Das komplette Gegenteil von meinen Gedanken am Anfang…
Damals dachte ich:
"Mann! Du bist zu schwach, um das durchzuziehen. Fünf Jahre? Viel zu lang für einen Typen wie dich. Dir fehlt es an Disziplin und Willenskraft. Wo willst du die Motivation hernehmen?"
Und so weiter und so weiter.
Genau hier setzt meine Methode an – mit der 1%-Regel und den täglichen Herausforderungen und Aufgaben in meinem Lebensspiel.
Das langsame, strategische Einführen von Gewohnheiten und das tägliche Erledigen von 5+1 Aufgaben gibt mir so einen unglaublichen Energieschub – so viele positive Emotionen und Motivation –, dass ich nicht einmal weiss, womit ich es vergleichen soll.
Ich habe noch nie Drogen genommen, aber ich stelle mir vor, dass es vielleicht etwas Ähnliches ist – kein Wunder, dass Menschen von diesem Mist abhängig werden. Ich würde es mit einer kleinen Endorphin-Bombe vergleichen, die in mir explodiert, wenn ich morgens meinen Kalender sehe – und dann jedes Mal, wenn ich eine Aufgabe abhake (eine kleinere Bombe, aber dennoch!).
Zusammenfassung:
Diese Woche habe ich mich auf Gewohnheiten konzentriert – vor allem auf jene, die mich meinem Kurzfristziel näherbringen: 97 kg bis Ende des Monats (noch 2 kg!).
Oh, und noch etwas: Belohnung.
Ein superwichtiger Aspekt – denn die muss einfach sein!
Heute als Belohnung: Schwimmbad!
Lange nicht mehr gewesen, und ich liebe es.
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